Führt eine oder mehrere Anweisungen aus, abhängig davon ob eine Bedingung wahr ist oder nicht.
Format:
Anmerkungen:
Am Ende der Bedingungsabfrage stehen keine Semikolons.
Falsches Beispiel
Ein Semikolon ans Ende der Bedingungsabfrage zu stellen wird zur Folge haben, dass der Code innerhalb der geschweiften Klammern unabhängig vom Ergebnis der Bedingungsabfrage ausgeführt wird.
Beispiel
if (llFrand(1.0) >= 0.5)
llSay(0, "Kopf");
else
llSay(0, "Zahl");
Dieses kleine Script prüft, ob eine zufällig ermittelte Zahl zwischen 0.0 und 1.0 größer als 0.5 ist. Wenn ja wird Kopf ausgegeben, wenn nicht Zahl.
Anmerkunge: Bis zu 23 else-Anweisungen können in einer Bedingungskette aufgeführt werden. (Insgesamt 24 Bedingungen: 1x if und 23x else) Sollten es mehr werden, wird das Script beim Kompilieren einen Syntax Error verursachen.
Durch den gebrauch von Boolschen Operatoren zur Verknüpfung der Bedingungen wird der Code effizienter und spart Speicher.
Zum Vergleich dies:
und das hier
damit:
Anmerkung: In manchen Programmiersprachen muss die If-Anweisung mit einem endif oder etwas ähnlichem abgeschlossen werden. Dies ist in LSL nicht der Fall.